Wettbewerb 2020 Spirale

Die Ausschreibung mit den Anmeldeformularen als PDF-Datei zum Download.

Ausschreibung
Der (Erwachsenen- und auch Kinder-) Wettbewerb der
Deutschen Spitzengilde e.V. hat für das Jahr 2020 das Thema:
Spirale
Eine Spirale ist in ihrer Grundform eine Kurve, die sich um einen
Mittelpunkt windet und sich dabei von ihm entfernt. Nach ihrem
bekanntesten natürlichen Vorkommen wird sie auch Schneckenlinie oder
Schnecke bezeichnet. Muscheln, Ammoniten und sehr lange Rüssel von
Insekten bilden Spiralen.
Bei Pflanzen findet man sie in der Anordnung von Blattrosetten wie bei
Agaven oder Blütenblättern wie bei Rosen oder Samenständen wie bei
Sonnenblumen und Zapfen. Sehr eindrucksvoll sehen auch die
Spiralneben von Galaxien im Weltraum aus. Imposant sind die
Wolkenwirbel von Hoch- und Tiefdruckgebieten, Windhosen oder
Tornados. Wasserstrudel sind auch Spiralen.
In der Kunst sieht man Spiralen z. B. an antiken Säulenkapitellen oder
schmiedeeisernen Gittern o.ä. (oft als Doppelspirale). Viele Künstler wie
Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Vincent van Gogh, Paul Klee haben
sich dieser besonderen Form angenommen. Weltberühmt wurde das
Emblem der Olympiade 1972 nach einem Entwurf von Victor Vasarely (s.
letzte Seite).
Labyrinthe sind oft spiralförmig angelegt, wobei der Weg erst zum
Mittelpunkt führt und dann wieder hinaus. Hier sieht man, dass Spiralen
nicht nur aus einer gebogenen Linie bestehen müssen, sondern auch aus
mehreren im Mittelpunkt entspringenden Kurven bestehen können.
Im Alltag begegnen uns Spiralen z.B. als Schrauben, DNS-Moleküle,
Spirelli-Nudeln, Gebäckschnecken, Rollen (Draht, Faden), Spinnennetze,
Korkenzieher, Fingerabdruck, Violinschlüssel, Wendeltreppen.
Tipps zum Zeichen von Spiralen finden Sie im Internet.
Setzen Sie Ihre Wahrnehmungen und Vorstellungen in Spitze um!
Viel Spaß beim Arbeiten Ihrer modernen Spiralen-Struktur!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!!!
Text: Ute John

die sich um einen
Mittelpunkt windet und sich dabei von ihm entfernt. Nach ihrem
bekanntesten natürlichen Vorkommen wird sie auch Schneckenlinie oder
Schnecke bezeichnet. Muscheln, Ammoniten und sehr lange Rüssel von
Insekten bilden Spiralen.
Bei Pflanzen findet man sie in der Anordnung von Blattrosetten wie bei
Agaven oder Blütenblättern wie bei Rosen oder Samenständen wie bei
Sonnenblumen und Zapfen. Sehr eindrucksvoll sehen auch die
Spiralneben von Galaxien im Weltraum aus. Imposant sind die
Wolkenwirbel von Hoch- und Tiefdruckgebieten, Windhosen oder
Tornados. Wasserstrudel sind auch Spiralen.
In der Kunst sieht man Spiralen z. B. an antiken Säulenkapitellen oder
schmiedeeisernen Gittern o.ä. (oft als Doppelspirale). Viele Künstler wie
Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Vincent van Gogh, Paul Klee haben
sich dieser besonderen Form angenommen. Weltberühmt wurde das
Emblem der Olympiade 1972 nach einem Entwurf von Victor Vasarely (s.
letzte Seite).
Labyrinthe sind oft spiralförmig angelegt, wobei der Weg erst zum
Mittelpunkt führt und dann wieder hinaus. Hier sieht man, dass Spiralen
nicht nur aus einer gebogenen Linie bestehen müssen, sondern auch aus
mehreren im Mittelpunkt entspringenden Kurven bestehen können.
Im Alltag begegnen uns Spiralen z.B. als Schrauben, DNS-Moleküle,
Spirelli-Nudeln, Gebäckschnecken, Rollen (Draht, Faden), Spinnennetze,
Korkenzieher, Fingerabdruck, Violinschlüssel, Wendeltreppen.
Tipps zum Zeichen von Spiralen finden Sie im Internet.
Setzen Sie Ihre Wahrnehmungen und Vorstellungen in Spitze um!
Viel Spaß beim Arbeiten Ihrer modernen Spiralen-Struktur!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!!!
Text: Ute John